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Spirituosen Verordnung


Zum ersten ist eine Spirituose ein alkoholisches Getränk, was zum Genuss der Konsumenten hergestellt wird. Das es besondere sensorische Eigenschaften aufweisen muss, ist ein nicht zu Emde gedachter Punkt. Beispielsweise würde Wodka, der so hoch destilliert ist, dass man keinerlei Sensorik mehr in der Nase findet aus der Verordnung herausfallen und wäre damit keine Spirituose. Dem ist natürlich nicht so. Auch wenn das Gesetz es so kommuniziert, bleiben geschmacks- neutraler Wodka eine Spirituose.



Ausnahmen bestätigen die Regel. So ist es unbegründeter Weise dem Eierlikör als Spirituose gestatten nur 14 % vol. enthalten zu müssen. Alle anderen Spirituosen sind mindestens 15 % vol. um eine Spirituose sein zu dürfen.


Kommen wir zu den Regeln der Herstellung:


Alles was sich nicht vor Gärung wert, wir Alkohol bei einem Prozess, den wir Gärung nennen. Hier hoffen wir das dieser Alkohol aus pflanzlichen und nicht anderen organischen Lebensformen stammt. Somit ist es ausschließlich gestattet pflanzliche Rohstoffe zu destillieren.



Es ist vielen Kategorien erlaubt diese mit Aromen oder anderen geschmacksgebenden oder verstärkenden Lebensmitteln an zu reichern. Beispielsweise Zucker zum verstärken des Geschmacks, oder eingekauften Aromen zum aromatisieren. Hier wird klar das Produkt verfälscht und meist massentauglich gemacht. Fehlnoten oder schlechte Qualität, kann man ebenso damit kaschieren. Aufzupassen ist auch, das die Zusätze Genehmigt sein dürfen und in das Lebensmittelgesetz fallen.

Aromen: Verordnung (EG) Nr. 1334/2008Farbstoffe: Verordnung (EG) Nr. 1333/2008



Sollte der Ethylalkohol Alkohol nicht selbst bei der Vergärung von beispielsweise Früchten entstehen, darf man Ethylalkohol auch einkaufen um Eine Mazeration (Einlegen von Pflanzlichen Rohstoffen) an zu wenden. Einige Früchte haben zu wenig oder gar kein Zucker, um zu gären. Da kommen die Zitrusfrüchte schnell zum Einsatz in der Mazeration. Oder man möchte Kosten in der Produktion sparen, dann werden Beispielsweise Himbeeren nicht vergoren sondern in Alkohol eingelegt. Der eingekaufte Alkohol zum Einlegen muss aus der Landwirtschaft kommen und darf nicht künstlich hergestellt werden.



Wenn Wasser bei der Herstellung zum Einsatz kommt, muss dieses den Richtlinien der Qualität entsprechen. Auf Nummer sicher, geht man hier mit zertifiziertem Quellwasser oder destillierten oder gefilterten Wasser.



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