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DEHOGA-Umfrage & Mundschutz-Chaos

Die Lokale öffnen, die erste Bilanz lässt die Freude jedoch sofort erstarren.


81,5 Prozent der Betriebe geben in einer DEHOGA-Umfrage an, dass ein wirtschaftliches Handeln unter Berücksichtigung der coronabedingten-Auflagen nicht möglich ist.
83,5 Prozent der Betriebe berichten, dass sich ihre Umsatzerwartungen nicht erfüllt hätten. So meldet fast jedes dritte Restaurant (31,9 Prozent) lediglich einen Umsatz zwischen 25 und 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
29,1 Prozent der Betriebe kommen auf einen Umsatz zwischen 10 und 25 Prozent der Vorjahreswerte.
17,3 Prozent der Betriebe erzielen sogar weniger als 10 Prozent der Normalumsätze.
Nur bei 21,8 Prozent der Befragten lagen die Umsatzverluste bei weniger als 50 Prozent.
Die Zahlen fallen in allen deutschsprachigen Ländern ähnlich aus. Aktuell stehen wir in Kontakt mit verschiedenen Betrieben aus Südtirol, Österreich, Schweiz & Deutschland um mit den Bar-Chefs und Inhabern, die wirkliche aktuelle Lage erfassen zu können.

Was alle jedoch gemeinsam beschäftigt sind die Hürden in Form von abstrakten Auflagen.

Teure und große Hotelbars tuen sich leichter den Abstand zu gewährleisten. Diese Räume sind meist groß und hatten schon beim Bau, die Absicht den Gästen Privatsphäre und Platz zu schenken.


Doch bei den meisten Bars ist das Konzept nun mal ein ganz klar geselliges. Man zielte immer darauf, Begegnungen zu schaffen und Austausch in Runden und Gruppen zu ermöglichen. Die Abstände scheinen jedoch auch nicht sinnvoll zu funktionieren.


"Karl Lauterbach" spricht vor der Kamera bei Markus Lanz sogar von einer absurden Regelung.


Eine Übertragung mit Viren, ist in geschlossenen Räumen unausweichlich. Hier muss man berücksichtigen, dass sich bei längerem Aufenthalt und mehreren Atemzügen, eine regelrechte Wolke im Raum bildet, die mit unseren Vieren gefüllt ist. Diese Wolken sind jedoch immer und überall, in allen geschlossenen Räumen vorhanden in denen sich Menschen aufhalten.

Diese Aussage von Herrn Lauterbach lässt böses ahnen. Laut ihm sind Gastbetriebe dieses Jahr noch komplett geschlossen zu halten.


Doch weht ein Gegenwind mit weiteren Fakten. Denn Die "Viren-Wolke" klingt nur böse, scheint es aber in der Realität nicht zu sein. So wird darauf hingewiesen, dass nur, weil man einen Virus hat, nicht als krank beurteilt werden darf. Diese Aussage, dass man an Corona erkrankt ist, nur auf Grund dessen, dass man das Virus in sich trägt, hatte es noch nie zuvor in der Geschichte der Medizin gegeben. Wir sind mit Millionen Vieren infiziert, doch darf nur von Krankheit geredet werden, wenn ein Körper negativ auf eines der unzähligen Vieren reagiert. Das wir mit jedem Atemzug tausende Viren ein und ausatmen, ist also nichts weiter als menschlich und Normalität.


Anonymer Gastronom aus Deutschland:


"So lange die Krankenhäuser nicht überlastet sind und so lange die Politik das Gesundheitssystem ordentlich aufstockt, so lange brauchen wir uns vor einer wirtschaftlichen Katastrophe eigentlich nicht fürchten. Doch weil die Politik sich mehr damit beschäftigt das Volk ein zu sperren anstatt in Krankenhäuser und Personal zu investieren, erleben wir dieses Chaos."

Ein weiteres Problem scheinen die Masken zu sein. Ärzte und Mediziner weisen schon von Beginn an vorsichtig darauf hin, dass dieses Tragen von Masken bei körperlicher Belastung im Beruf über mehrere Stunden hinweg zu dauerhaften Schäden führen werde. Schon jetzt klagen erste Gastronomie-Mittarbeiter an Schwindelgefühl und Konzentrationsschwächen. Eine der vielen Ursachen ist die mangelhafte Sauerstoffversorgung im Körper. Schnell kamen zur Rettung die Brillen mit Plexiglasscheiben zum Einsatz. Das löste zwar die Probleme der Sauerstoffversorgung, stellte aber auch klar, wie überflüssig diese sein. Hier können Viren Wolken sich ungehindert und schnell wie gewohnt ausbreiten.


Klar ist am Ende, Dass die Gastronomie mit dem gewonnenen Glück der Wiedereröffnung kein Glück hatte. Nach wie vor kämpfen diese ums Überleben, bekommen jedoch keine finanziellen Unterstützungen mehr, da die Zwangsschließung aufgehoben wurde.


Viele Gastronomen haben sich bei uns schon gemeldet, mit den Worten:


Wir werden wieder schließen, um die laufenden Kosten senken zu können. Lieber keine Einnahmen als immer mehr Minusgeschäft.






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