Zutaten &  deren Funktion

2 cl Limettensaft = Zitrusquelle
2 cl Grenadine = Aromatische Zuckerquelle
6 cl Weißer Rum = Spirituose
2 cl Schmelzwasser = Wasserquelle

 

Dekoration

eingelegte Kirsche

 

Glas:

Cocktailspitz

Kategorie:

Sour

 

 

HISTORIK:

 

Unwissend was ein Cocktail oder Sour unterscheidet, landeten durch Marketing und Firmen oft schon bis in die heutige Zeit Getränke unter Fehlerhaften Bezeichnungen auf den Markt. So wie der Bacardi Cocktail der eigentlich ein Sour ist.

Als Bacardi Cocktail wurde der Daiquiri vor allem in den USA bekannt. Die Variante mit einem Dash Grenadine bürgerte sich erst später ein, um den Drink von seinen Daiquiri- Mitbewerbern mit anderen Rumsorten auch farblich abzuheben.

 

Dieser Drink ist das erste Beispiel für eine gesetzlich geschützte Rezeptur.

Nach dem Ende der Prohibition begannen viele Bars auf dem amerikanischen Festland Bacardi Cocktails ohne die Originalzutat anzubieten. Eine davon war die des Barbizon Plaza Hotels in Manhattan, die daraufhin von der Firma Bacardi verklagt wurde. Im Jahr 1936 entschied der New York Supreme Court, dass ein Bacardi Cocktail auch Bacardi Rum enthalten muss.

Wir empfehlen einen Bacardi Cocktail mit einen gereiften Bacardi zu mixen. Der Klassische weiße wird so hoch destilliert, dass ihm jegliches Aroma heutzutage fehlt und er selbst bei Professionellen Testern gern als Vodka bei Blindverkostungen durch geht.

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